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Herzlich Willkommen bei der Kreisjägerschaft Lübeck 

Als städtische Kreisjägerschaft stehen wir Jäger einer kritischen Öffentlichkeit gegenüber, deren Ansprüchen und Forderungen wir uns täglich stellen. Das bezieht sich besonders auf unsere Stadtjäger“, die ausschließlich in den bebauten Gebieten jagen und der Nachforderung der Gesellschaft nach der Bejagung von Wildschweinen und Rehen in den Gärten oder der Vertreibung von Mardern auf Dachböden täglich nachkommen. Der hohe Waldanteil des Stadtkreises Lübeck und die noch vorhandenen landwirtschaftlichen Flächen im Süden und im Osten der Stadt beherbergen eine hohe Population von Rehen und Wildschweinen. Diese beiden Wildarten werden nachhaltig bejagt. Die Gesamtstrecke beider Wildarten betrug im vergangenen Jahr 1.050 Stück. Sie werden als Lübecker Bürgerin oder Bürger vermutlich nichts davon bemerkt haben.

 

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Erster Fall von Chronischer Auszehrkrankheit in Europa

DJV-Interview mit Dr. Anne Balkema-Buschmann vom Friedrich-Loeffler-Institut

(Berlin, 26. April 2016) Bei einem Rentier in Norwegen ist kürzlich die Krankheit Chronic Wasting Disease (CWD, Chronische Auszehrkrankheit) nachgewiesen worden. Dies ist der erste Nachweis der Tierseuche in Europa. Was Jäger bezüglich CWD wissen müssen, erklärt die Leiterin des Nationalen Referenzlabor für Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (TSEs) Dr. Anne Balkema-Buschmann vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) im DJV-Interview.

Was ist CWD und woher kommt die Krankheit?

CWD steht für Chronic Wasting Disease (chronische Auszehrkrankheit) und gehört zur Gruppe der transmissiblen spongiformen Enzephalopathien (TSE = übertragbare schwammartige Hirnleiden), zu denen auch die Scrapie bei kleinen Wiederkäuern und BSE beim Rind zählen. Bis zu dem Nachweis von CWD bei einem Rentier in Norwegen trat diese Krankheit bisher nur in Nordamerika und Korea auf. Erste Fälle sind bereits 1967 bei in Gefangenschaft gehaltenen Maultierhirschen in Colorado bekannt geworden. Anfang der 1980er Jahre wurden erste Fälle bei Wildwiederkäuern bekannt, seitdem wurde die Erkrankung inzwischen aus 23 US-Staaten und zwei kanadische Provinzen sowie nach Südkorea gemeldet. Die Übertragung nach Südkorea erfolgte in den 1990er Jahren durch den Import infizierter Rocky-Mountain Wapitis (Cervus canadensis nelsoni), infolgedessen zwischen 2001 und 2005 dort CWD-Fälle nachgewiesen wurden.

In Nordamerika wurde CWD bei Wapiti-Hirschen, Weißwedelhirschen, Maultierhirschen und Elchen nachgewiesen. Etwa die Hälfte der Fälle ist bisher in Gatterwildhaltungen aufgetreten, die anderen Nachweise erfolgten bei erlegtem bzw. verunfalltem Wild. Da erkrankte Tiere den Erreger mit allen Se- und Exkreten ausscheiden (v.a. Speichel, Urin, Kot), und der Erreger über Jahre bis Jahrzehnte im Boden stabil ist, ist eine Bekämpfung in betroffenen Wildtierbeständen nahezu unmöglich.

Welche Symptome zeigen erkrankte Tiere?

Die Tiere verlieren an Kondition (deshalb die Bezeichnung Auszehrkrankheit), darüber hinaus zeigen sie zentralnervöse Störungen.

Was bedeutet der erste Fall für Jäger und Landwirte in Europa?

Das ist im Moment schwierig zu beantworten, da bisher nur der eine Fall in Norwegen bekannt ist. Über die Wiedereinführung von Überwachungsprogrammen sollte nun diskutiert werden, es gibt bereits entsprechende Überlegungen.

Wie wahrscheinlich ist es, dass CWD auch in Deutschland auftritt?

Diese Frage ist anhand der Daten zu nur einem einzigen (zufälligen) Nachweis nicht fundiert zu beantworten. Die geografische Lage Norwegens begünstigt eine Übertragung auf das europäische Festland nicht sehr stark.

Betrifft es ausschließlich Wiederkäuer?

Ja, unter natürlichen Bedingungen sind ausschließlich Wiederkäuer betroffen. Es sind aber nicht alle Wiederkäuer-Spezies empfänglich.

Welche Arten sind empfänglich und ist CWD auch zwischen den Arten übertragbar?

Von unseren einheimischen Arten wurde anhand der genetischen Ähnlichkeit zu den betroffenen Arten in Nordamerika besonders der Rothirsch und (in Finnland) der Weißwedelhirsch als empfänglich eingestuft. Und ja, CWD ist zwischen diesen Arten übertragbar.

Besteht die Möglichkeit der Übertragung auf den Menschen?

Bisher gibt es keine Hinweise auf ein zoonotisches Potenzial des CWD-Erregers. Dennoch wird natürlich davon abgeraten, das Fleisch von klinisch auffälligen Tieren zu verzehren. Auch in den betroffenen Regionen in Nordamerika ist kein vermehrtes Auftreten von TSE-Fällen beim Menschen zu verzeichnen.

Sind Haus- und Wildtiere betroffen?

Unter natürlichen Bedingungen sind nur die oben genannten Spezies betroffen, allerdings sowohl freilebend als auch in Gatterhaltung.

Gibt es ein Monitoring für CWD in Europa?

In der EU und Norwegen wurde 2007-2009 (begrenzt fortgesetzt bis 2010) ein Überwachungsprogramm für CWD durchgeführt. Im Rahmen dieses Programms wurde für jeden Mitgliedsstaat eine Stichprobengröße für wildlebende und in Gefangenschaft gehaltene Tiere (Rothirsche) festgelegt. Für Deutschland wurde die Untersuchung von 498 wildlebenden und 498 in Gefangenschaft gehaltenen Rothirschen festgelegt. Im Rahmen dieses Programms wurden EU-weit ca. 13.000 Tiere untersucht, alle mit negativem Ergebnis. Diese Studie ist in einer Stellungnahme der EFSA (Europäische Lebensmittelbehörde) zusammengefasst.

Was müssen Jäger in Europa über CWD wissen? Gibt es Verhaltensregeln?

Kleidungsstücke, die mit Organen oder Ausscheidungen von Rothirschen in Kontakt gekommen sind sollten gründlich gereinigt werden. Wildbret, Felle und Trophäen, wenn es nicht zu einer Eröffnung des Schädels gekommen ist, aus den Endemiegebieten in Nordamerika können in Bezug auf CWD auch weiterhin eingeführt werden.

Autorin: Dr. Anne Balkema-Buschmann

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Chaos bei den Waffenbehörden untragbar

Verbände-Allianz fordert Übergangsregelung bis zur Gesetzesnovelle

(Berlin, 25. April 2016) Eine Übergangsregelung für den Einsatz von halbautomatischen Langwaffen ist dringend notwendig, insbesondere für die effektive Bejagung von Wildschweinen. In den nächsten Tagen wird bereits die Maissaat ausgebracht, die Wildschadensabwehr hat dann im Feld bis in den Herbst höchste Priorität. Wildschweine können in Raps und Mais erhebliche Schäden verursachen, ihre Bejagung ist mit halbautomatischen Waffen besonders effektiv. "Waffen sind für uns Jäger ein Werkzeug und mehr nicht. Unsere Arbeit darf nicht darunter leiden, dass Behörden durch ein widersprüchliches Gerichtsurteil verunsichert werden", sagte Helmut Dammann-Tamke, Präsidiumsmitglied des Deutschen Jagdverbands (DJV). " Wir fordern umgehend eine praktikable Übergangslösung, bis der Gesetzgeber Klarheit geschaffen hat."

Getragen wird diese Forderung von insgesamt acht Verbänden, die mehr als zwei Millionen Bürger vertreten: Bund der Militär- und Polizeischützen (BdMP), Bund Deutscher Sportschützen (BDS), Deutscher Jagdverband (DJV), Deutsche Schießsport Union (DSU), Deutscher Schützenbund (DSB), Forum Waffenrecht (FWR), Verband der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM) und Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB). 

Zeitnahe Übergangslösung notwendig

Die Verbände-Allianz richtet sich mit ihrer Forderung direkt an die für Waffenrecht zuständigen Experten aus Bund und Ländern, die sich Ende April zu Beratungen treffen wollen. Demnach muss der Schwebezustand möglichst schnell beendet werden, den das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) verursacht hat. Hierzu braucht es zeitnah eine eindeutige Klarstellung im Bundesjagdgesetz zugunsten des Einsatzes halbautomatischer Langwaffen für die Jagd. Doch selbst wenn die Novelle des Bundesjagdgesetzes zügig verläuft, dauert sie mehrere Monate. Um Willkür und Chaos bei den Waffenbehörden schnell zu unterbinden und Rechtssicherheit herzustellen, müssen die Innenministerien der Länder deshalb umgehend konstruktive Lösungen für eine Übergangsregelung finden.

Klarstellung gefordert

Der Einsatz der bereits vorhandenen, legal erworbenen halbautomatischen Langwaffen muss für die Jagd kurzfristig gewährleistet sein, ebenso der Neuerwerb, fordert die Verbände-Allianz. Waffenbehörden sollten sich ausschließlich auf den tatsächlichen Inhalt des Rechtsstreits - die Eintragung einer Begrenzung der Magazinkapazität in die Waffenbesitzkarte -  konzentrieren. Die Behörden sollten klarstellen, dass sie eine Verwendung von halbautomatischen Langwaffen mit Wechselmagazin für die Jagd weiterhin für zulässig halten. "Dass nur Magazine verwendet werden dürfen, in die 2 Patronen passen, steht schon im Bundesjagdgesetz", betonte Dammann-Tamke. Daran müsse sich auch nichts ändern.

Behördenwillkür bei Pistolen beenden

Trotz der zwischenzeitlichen schriftlichen Klarstellung aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium, dass Pistolen als halbautomatische Waffen von dem schwelenden Rechtsstreit nicht betroffen sind, lehnen einige Waffenbehörden deren Eintragung weiterhin ab. Ein unhaltbarer Zustand, urteilen die Verbände und fordern die Ministerien auf, die Behördenwillkür endlich zu beenden.

Verbände-Allianz unterstützt Klageweg 

An Jäger appelliert die Allianz: Sollten Waffenbehörden die Eintragung von halbautomatischen Waffen ablehnen oder sogar zurücknehmen, bitte umgehend die Verbände informieren. Gegenüber den vor dem BVerwG unterlegenen Klägern bekräftigten die acht Verbände ihre Zusage, den Gang vor das Bundesverfassungsgericht finanziell zu unterstützen. Bereits kurz nach Bekanntwerden des BVerwG-Urteils wurden intensive Gespräche zwischen den Verbänden und den Klägern zum weiteren Vorgehen geführt. Auf Initiative der Kläger wurden zwischenzeitlich auch private Spendengelder gesammelt, um die Klage zu unterstützen. „Wir sind dankbar für die breite Unterstützung“, zeigte sich einer der beiden Kläger erfreut.

 

Übergangsregelung für den Einsatz von halbautomatischen Langwaffen ist dringend notwendig.

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"Wild kochen mit Hubertus"

"Grillen mit Wildfleisch" vom Reh und Wildschwein

 

Termin: 30.06. und 01.07.2016 um 17:00 Uhr in der Lehrküche des Ringstedtenhofes, Lübeck, beide Termine sind ausgebucht!

Hier der Link zur Anmeldung: 

http://www.wildfleisch-regional.de/?show=25

 


Letzte Aktuellisierung: 27. April 2016



Autor: Manfred Vesper



Kochkurse mit Wildfleisch!



"Wildkochen mit Hubertus"
Grillen mit Wildfleisch vom Reh und Wildschwein am 30.06. und 01.07.2016, beide Termine sind ausgebucht!

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