aus dem Land

Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V. - Veranstaltungen

Jagdaufseherausbildung 2019/ Jagd- und Naturschutzseminar (Mi, 05 Dez 2001)
Beginn: Donnerstag, den 31. Januar 2019 um 09:00 Uhr - Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein e. V. veranstaltet vom 31. Januar bis 02. Februar 2019 in Osdorf (bei Gettorf/ Kreis Rendsburg-Eckernförde) „Dibbern´s Gasthof“, Tel.: 04346 – 8700, ein Jagd- und Naturschutzseminar für alle LJV-Mitglieder und sonstige Interessierte. Die Veranstaltung ist nach dem Bildungsfreistellungs- und Qualifikationsgesetz Schleswig-Holstein anerkannt und Voraussetzung zur Bestätigung von Jagdaufsehern in Schleswig-Holstein.
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Motorsägenlehrgang (Wed, 05 Dec 2001)
Beginn: Samstag, den 26. Januar 2019 um 09:00 Uhr - Teilnahmebedingungen für den Motorsägenkurs sind eine komplette Schnittschutzausrüstung (Schnittschutzschuhe, Schnittschutzhose & Motorsägenhelm) sowie das Mindestalter von 18 Jahren. Der Preis beträgt 75,-€ für Mitglieder des LJV und 150,- für Nichtmitglieder (incl. Mittagessen) Bezahlung in bar vor Ort.
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Motorsägenlehrgang (Wed, 05 Dec 2001)
Beginn: Samstag, den 09. März 2019 um 09:00 Uhr - Teilnahmebedingungen für den Motorsägenkurs sind eine komplette Schnittschutzausrüstung (Schnittschutzschuhe, Schnittschutzhose & Motorsägenhelm) sowie das Mindestalter von 18 Jahren. Der Preis beträgt 75,-€ für Mitglieder des LJV und 150,- für Nichtmitglieder (incl. Mittagessen) Bezahlung in bar vor Ort.
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Datenschutz (Wed, 07 Nov 2018)
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Jugendbläserfreizeit 2018 (Mon, 05 Nov 2018)
9. Jugend-Bläser-Freizeit im Wildpark Eekholt 2018 Gruppe-Abschluss-klein Jugendliche der Bläserfreizeit beim Abschlusskonzert im Wildpark Eekholt Die Jugendbläserfreizeit stand in diesem Jahr unter einem besonderen Thema: Der „Jugendschutz im Mittelpunkt und die Ausbildung zum Jugend- und Jagdhorncorpsleiter“ standen neben dem Hauptthema, dem jagdlichen Blasen, im Vordergrund.  In einer ganztägigen Schulung wurde der „Jugendschutz im Mittelpunkt“ (JiM) näher gebracht. Hier erfuhren die Jugendlichen etwas über Suchtgefahren und deren Hintergründe. Als praktisches Beispiel für ein Freizeitthema war „Jim’s Bar“ vom Kreisjugendring Steinburg eingeladen.  Hier lernten die zukünftigen Jugendübungsleiter wie man schmackhafte Mocktails zusammenmischen kann. „Mocktail“, abgeleitet und zusammengesetzt aus dem Englischen „to mock“ (nachahmen/vortäuschen) kommt, im Gegensatz zum „Cocktail“, gänzlich ohne Alkohol aus. Diese Mocktails waren äußerlich nicht von den Cocktails zu unterscheiden und äußerst schmackhaft. Diesen guten Geschmack hatte Barkeeper Christian Brannath, Lehrer der Barmixerschule Hamburg und mehrfacher Titelträger, durch einige Tricks aus den Zutaten herausgeholt, z.B. zeigte er, wie man aus den Limetten den intensiven Geschmack   besser herausholen kann. Die älteren Jugendlichen (ab 15 Jahre) hatten sehr viel Spaß dabei. Nicht weniger Spaß hatten die jüngeren Jugendlichen, die in verschiedenen Gruppen ihrer Kreativität beim Bearbeiten von Specksteinen freien Lauf ließen.  Sie bearbeiteten die weichen Steine mit Feilen und waren erstaunt, welche vielfältigen Formen dabei entstanden, die sie zum Schluss meist als Anhänger  benutzten. Auf der Jugendbläserfreizeit werden die Jugendlichen an die Natur herangeführt. Das begann schon am Freitagabend mit einer Nachterkundung im Wildpark. Am nächsten Tag konnten die Kinder erleben, wie die Fischotter und Wölfe gefüttert wurden. Es war beeindruckend, wie die Wölfe mühelos eine  Hirschkeule wegschleppten und dann genüsslich verzehrten. Neben all diesen vielen Freizeitaktivitäten wurde natürlich das Jagdhornblasen - der Schwerpunkt der Freizeit  -  nicht vergessen. Um Jedem gerecht zu werden, wurden die Bläser in unterschiedliche Leistungsgruppen eingeteilt – Beginner und Fortgeschrittene. Mit den drei Übungsleitern,  Bundeswertungsrichter Günter Lunemann und den Bläsercorpsleitern Michael Juraske und Karl Unger, Berufshornist, hatte die Leiterin der Freizeit, Landesbläserobfrau M.R. Wargenau-Hahn, in der Jugendarbeit sehr erfahrene Gruppenleiter gefunden – Günter Lunemann begleitet die Bläserfreizeit schon seit über zehn Jahren.  Alle drei schafften es, trotz vieler Ton- und Ansatzübungen, ihre Jugendlichen zu begeistern. Denn sie lernten auch neue jagdliche Stücke, die sie dann der Öffentlichkeit in einem kleinen Abschlusskonzert mit Stolz vortragen konnten. Erstmals wurde auch ein Corpsleiteranwärterkurs angeboten. Hier wurden am Sonntag die jugendlichen Anwärter in die verantwortungsvollen Aufgaben und Techniken eines Corpsleiters eingeführt. Das dies auch fruchtete sah man, als   nach den offiziellen Übungsstunden sich junge Bläser um die neuen „Corpsleiter“ scharten, um mit ihnen weiter zu üben. Neue Freundschaften sind hieraus sofort entstanden. Ein Mittel, um eine gute  Stimmung bei  so einer Freizeit aufrechtzuerhalten, ist eine gute Verpflegung. Diese Aufgabe löste das Versorgungsteam um Gunda Mohr mit Renate Meyer, Björn und Sonja Bischof und Bianka Randschau in hervorragender Weise.   Barkeeper -klein Die Teilnehmer des Barkeeper- und Suchtpräventionslehrganges Basteln-NaturMat-klein Aus der Natur benötigten Bastelmaterialien werden gesammelt Hatlapa-klein Die Mitbegründerin und Eigentümerin des Wildparkes, Frau Theda Hatlapa, - hier mit einer selbst gebastelten Laterne - heißt die Jugendbläserfreizeit in ihrem Park immer wieder herzlich willkommen. Sie freut sich über die naturbegeisteten Kinder und Jugendlichen. Durch ihre Unterstützung können die jungen Jagdhornbläser auch in Zukunft ein unvergessenes Naturerlebnis genießen.   Danke-Teller-klein Die Organisatorinnen Mandi-Rose Wargenau-Hahn und Renate Meyer erhielten einen Dankeschönteller, den sie umgehend zu ihrem Motivationsteller ausriefen, um die nächste Freizeit 2020 zu etwas Besonderem zu machen. Kü-Team-klein Das Küchenteam "stopft die hungrigen Mäuler" der Semiarteilnehmer  
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uJ - Schießen 2018 -Spannung, Spaß und heiße Läufe (Fri, 26 Oct 2018)
­alt   72 Teilnehmer trotzten dem holsteinischen Schietwetter beim diesjährigen uJ-Jungjägerschießen 2018 in Kassedorf.  Anderen ein Vorbild sein: 72 Jungjäger aus Norddeutschland gaben sich am 22. September anlässlich des uJ-Jungjägerschießens im Schießsportzentrum Kasseedorf ein Stelldichein. Ausgerichtet wurde die beliebte Veranstaltung in Kooperation mit der Zeitschrift unsere Jagd. „Es gehört zur Pflicht eines jeden Weidmanns, dass man seine Schussfertigkeiten regelmäßig überprüft. Ihr geht mit gutem Beispiel voran“, lobte Landesschießobmann Andreas Teiz das Engagement der Jungjäger. Neben zwei jagdnahen Taubenparcours waren die Teilnehmer in sowohl klassischen Kugeldisziplinen wie Rehbock, stehend angestrichen (100 m), stehender Überläufer, sitzend (100 m) und laufender Keiler (50 m), als auch in nicht alltäglichen Situationen wie der Schuss mit einem Flintenlaufgeschoss auf den stehenden Keiler sowie auf 270 Meter gefordert. Obwohl die Punkte am Ende einen Sieger kürten, stand der Wettbewerbscharakter nicht im Vordergrund: „Ich habe mich angemeldet, weil ich es wichtig finde, sich auf die Jagd adäquat vorzubereiten. Jungjägern wird mit diesem Event eine Plattform geboten, um in entspannter Atmosphäre zu trainieren“, so Christian Dahmke (30), der dieses Jahr im Mai sein Grünes Abitur abgelegt hat. Für Winulf Machold (42) war es bereits das dritte Mal: „Ich schätze das Angebot und die Möglichkeit, auf einigen Ständen auch mit fremden Waffen und Schalldämpfer zu schießen.“ Seine Frau, Anette Bär (53), ergänzt: „Mir gefällt die Vielfalt an jagdlichen Situationen und das ,Klima’. Es herrscht trotz Wettbewerb kein Leistungsdruck. Zudem finde ich es toll, mit wie viel Herzblut das Team bei der Sache ist und die Teilnehmer mental unterstützt.“ Nach dem Blick in die Ergebnislisten gab es Anerkennung von den Veranstaltern: Über die Hälfte der Teilnehmer erreichte mehr als 145 von 290 möglichen Punkten. Hendrik Hecheltjen erzielte mit 202 Punkten das beste Resultat. Die Hauptpreise, ein Zeiss-Fernglas, ein Tresor von der Firma Tresore Baumann aus Bordesholm und eine Jagdeinladung ins Hegelehrrevier Grönwohld vom Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V., wurden am Ende unter allen Schützen verlost – und auch die anderen Teilnehmer gingen dank zahlreicher Sponsoren mit einem Präsent heim. Ein großer Dank geht an alle Sponsoren, die Sachpreise, Leihwaffen und Munition zur Verfügung gestellt haben: ZEISS, Manfred Alberts GmbH, RUAG, Brenneke, Tresore Baumann (Bordesholm), Ralf Behrendt (Itzehoe), Askari, unsere Jagd, Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V., SSZ Kassedorf.     altalt Anna Lena Kaufmann
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Änderung des Landesjagdgesetzes SH (LJagdG)

Im Zusammenhang mit den erfolgten Haushaltsberatungen am 21. Februar 2018 im Landtag wurde in einem Artikelgesetz­ mit den Stimmen der Jamaika-Koalition ­ auch das Landesjagdgesetz Schleswig-Holstein (LJagdG) geändert.

Was wird sich ändern:

  • Die Befriedung von Flächen aus ethisch-moralischen Gründen für Juristische Personen wird gestrichen.
  • Eine Öffnungsklausel zur Schutz des Wildes vor Wildseuchen wird neu eingeführt. Diese versetzt die Jagdbehörden in die Lage:
    • Ausnahmen von den Verboten in § 19 Absatz 1 Bundesjagdgesetz und in § 29 Absatz 5 zulassen,
    • abweichend von § 27 Bundesjagdgesetz Anordnungen nach dieser Bestimmung auch zur Vorbeugung und Bekämpfung von Wildseuchen erlassen,
    • Schonzeiten abkürzen oder aufheben,
    • die Jagdschutzberechtigten zur Mithilfe verpflichten.
  • Eine Neuerung zur Mitwirkpflicht der Landbewirtschafter bei der Wildschadensverhütung auf Mais wird eingeführt. Will ein Landwirt hier in Zukunft Wildschäden angerechnet bekommen, wird er in die Pflicht genommen. Hierfür vorgesehen sind Jagdschneisen oder Zäune. Sind diese nicht angelegt, bekommt der Landwirt auch nur 50 % des Schadens ersetzt.

Neben der Änderung des LJagdG wurde auch der Haushalt verabschiedet. Mit Unterstützung der Regierungsfraktionen und dort vor allem den Abgeordneten Oliver Kumbartzky (FDP), Hauke Göttsch (CDU) und Heiner Rickert (CDU) wurde die Forderung der Landesjägerschaft nach finanzieller Unterstützung der Schwerpunktschießstände in Schleswig-Holstein umgesetzt. Die Koalition stellt 100.000 Euro für Sanierungsmaßnahmen der Schießstände im Land bereit.

Jamaika: Auszug aus dem Koalitionsvertrag

Wir streben vitale und dem Standort angepasste Wildbestände in Schleswig-Holstein an. Ziel unserer Jagdpolitik ist, weiterhin dem Arten- und Naturschutz gerecht zu sein. Ebenso setzen wir auf das Vertrauen in die Sachkunde und das selbstbestimmte Handeln von Jägerinnen und Jägern.

 

Wir werden einen „Runden Tisch“ mit Jagdverbänden, Naturschutzverbänden und Tierschutzverbänden einrichten, um jagdfachliche Fragen wie u.a. Monitoringprogramme von wildlebenden Tieren zu diskutieren.

 

Der Schutz und die Hege der Niederwildbestände insbesondere von Rebhuhn, Hase und Fasan werden eng verzahnt mit dem Vertragsnaturschutz der Landwirtschaft.

 

Grundsätzlich planen wir keine substantiellen Änderungen im Jagdgesetz. Sollte es neue Bundesregelungen geben, die eine Anpassung des Landesjagdgesetzes in Bezug auf bleifreie Jagd notwendig machen, werden wir das Landesjagdgesetz im Sinne der jetzigen landesrechtlichen Regelung überarbeiten.

 

Die Regelung, dass juristische Personen Flächen von der Jagdausübung befreien lassen können, werden wir im Sinne einer bundeseinheitlichen Regelung kurzfristig ändern.

 

Die Verwendung von Schalldämpfern bei der Jagd wird in Hinblick auf den Gesundheitsschutz der Jägerinnen und Jäger und den Schutz der Jagdhunde (Tierschutz) zugelassen. Wir werden uns für eine bundesweit einheitliche Regelung hinsichtlich der Thematik der Schalldämpfer einsetzen.

 

Wir werden das Hundegesetz anpassen und bei der Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes einen Ausnahmetatbestand für Jagd- und Hütehunde im Rahmen ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes und ihrer Ausbildung schaffen.

 

Zudem werden wir den Erhalt und die Weiterentwicklung der Schießstätten in Schleswig-Holstein aus der Jagdabgabe finanziell unterstützen.

Katrin Fedrowitz: Lob für Jäger und Sportschützen

Zum Bericht der Landesregierung zur freiwilligen Waffenabgabe und den Kontrollmaßnahmen von legalen Waffenbesitzern sagt die jagdpolitische Sprecherin und Sportschützin der SPD-Landtagsfraktion, Katrin Fedrowitz:

„Der Bericht macht deutlich, dass die legalen Waffenbesitzer in Schleswig-Holstein, wie Sportschützen und Jäger, sich verantwortungsvoll im Umgang mit ihren Waffen verhalten.“ weiterlesen

Freie Bahn für Wildtiere

Bild: Innenministerium BW/DJV
Bild: Innenministerium BW/DJV

ADAC, Deutscher Jagdverband, Naturschutzbund (NABU) und der WWF Deutschland wollen fünf Prozent weniger Wildunfälle jährlich. Deutschland hat zu wenig „Grüne Infrastruktur“. weiterlesen

Europ. Parlament stimmt Feuerwaffen-Richtlinie zu

Quelle: DJV
Quelle: DJV

Das Europäische Parlament hat gestern in Straßburg der umstrittenen Reform der EU-Feuerwaffenrichtlinie zugestimmt. Der ursprüngliche Entwurf der EU-Kommission wurde deutlich entschärft. Der jetzt beschlossenen Kompromiss ist zwar anwenderfreundlicher, enthält aber immer noch eine Reihe von fragwürdigen Maßnahmen. Der ursprünglichen Idee, nämlich europaweiter Terrorismusbekämpfung, wird die geplante Reform nicht gerecht. weiterlesen

Bundestag und Bundesrat beraten über Waffengesetz

Quelle: Grimm/DJV
Quelle: Grimm/DJV

Der Bundesrat hat heute eine Stellungnahme zur geplanten Änderung des Waffengesetzes abgegeben. Unter anderem befürwortet die Länderkammer erneut eine Verfassungsschutzabfrage bei der Zuverlässigkeitsprüfung. Zeitgleich hat der Bundestag über das Gesetz debattiert und den vorliegenden Entwurf in die Ausschüsse zur weiteren Beratung verwiesen. Einen Grünen-Antrag zur weiteren Verschärfung haben die Abgeordneten mehrheitlich abgelehnt. weiterlesen

"Wild auf Wild" - DJV startet Kampagne

Quelle: DJV
Quelle: DJV

Unter dem Motto „Wild auf Wild“ hat der DJV Aktionsmittel rund um Wildbret für Jäger entwickelt. Sie sollen den Auftritt ohne großen Aufwand professionalisieren und Werbung machen für die Jagd. Die Produkte ergänzen die bekannte Internetplattform www.wild-auf-wild.de. Neu ist der gleichnamige Facebook-Auftritt. weiterlesen

Jagdpächter, geht wählen!

Quelle: DJV
Quelle: DJV

Seit Jahren steigt der Beitrag, den Jagdpächter und Eigenjagdbesitzer an die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) entrichten müssen – allerdings ohne, dass die Leistung steigt. Vertreter der Jagd haben sich nun erstmalig mit der Liste 11 zur Wahl in den Wahlausschuss der SVLFG gestellt, um künftig mitzureden. Um die Jagdvertreter im Mai wählen zu können, müssen sich stimmberechtigte Jagdpächter, Mitpächter und Ehepartner registrieren. weiterlesen

Wolf im Kreis Herzogtum Lauenburg überfahren

Quelle: LJVSH; Bild: Rolfes/DJV
Quelle: LJVSH; Bild: Rolfes/DJV

Ein Wolf ist heute früh (6. März 2017) Kreis Herzogtum Lauenburg bei einem Verkehrsunfall getötet worden Das Tier war nordwestlich von Ratzeburg unvermittelt auf die B 207 geraten, so dass ein herankommendes Auto nicht mehr bremsen konnte und das Tier erfasste. weiterlesen

Bläserseminar des LJV wieder voll ausgebucht

Quelle: LJV SH
Quelle: LJV SH

Auch dieses Fortbildungsseminar war lange vor Anmeldeschluss voll ausgebucht und wie in den Vorjahren gab es viel Lob und Dankesworte der Bläser/innen. Immer beliebter wird dieses Wochenend-Seminar nicht nur bei den Schleswig-Holsteinern, auch andere Bundesländer haben davon gehört und so konnte der Landesbläservorstand Damen und Herren aus Berlin, NRW, Hamburg, Niedersachsen und Dänemark begrüßen; zeigt es den Organisatoren doch , einen richtigen Weg eingeschlagen zu haben. weiterlesen