aus dem Land

Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V. - Veranstaltungen

Helfer für den Landesbläserwettbewerb gesucht (Di, 17 Okt 2017)
Beginn: Freitag, den 20. Oktober 2017 um 14:00 Uhr - Helfer gesucht! Der Landesbläserwettbewerb am 17.6.2018 in Husum wirft schon seine Schatten voraus. Wir suchen dringend Helfer, die sich in das neue Auswerteprogramm einarbeiten wollen. Es ist nicht schwer. Ihr bekommt eine Extraschulung und dann kann es losgehen. Bitte melden bei M.R. Wargenau-Hahn Tel.: 04632/7515 oder landesblaeserobfrau1@gmx.de@
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Jungjägerkompaktkurs 2018 (Mi, 05 Dez 2001)
Beginn: Samstag, den 14. Juli 2018 um 08:00 Uhr - Der Jungjägerkompaktkurs zur Erlangung des ersten Jagdscheins findet wieder in Zusammenarbeit mit der Husumer Jagdschule und der JugendPRONatur in Nordfriesland statt.
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Landesparcoursschießen „Mannschaft“ 2018 in Heide (Mi, 05 Dez 2001)
Beginn: Freitag, den 25. Mai 2018 um 08:00 Uhr - Am 25. und 26. Mai 2018 findet das Landesparcoursschießen der Mannschaften statt. Gemeldet werden können Mannschaften mit mindestens vier und maximal sechs Jägern oder Jägerinnen. Alle Schützen einer Mannschaft müssen Mitglied des LJV Schleswig-Holstein und einer Kreisjägerschaft bzw. eines Hegeringes innerhalb einer Kreisjägerschaft sein.
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Änderung der telefonischen Erreichbarkeit (Do, 01 Mär 2018)
In den nächsten Tagen werden wir die Zeiten für die telefonische Erreichbarkeit in der LJV-Geschäftsstelle anpassen. Die neuen Zeiten für die telefonische Erreichbarkeit sind dann: Mo, Di und Do 9-12 und 13-16 Uhr Mi und Fr 8-12 Uhr      
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Änderung des Landesjagdgesetzes und Förderung der Schießstände beschlossen - (Do, 22 Feb 2018)
Im Zusammenhang mit den erfolgten Haushaltsberatungen am 21. Februar 2018 im Landtag wurde in einem Artikelgesetz­ mit den Stimmen der Jamaika-Koalition ­ auch das Landesjagdgesetz Schleswig-Holstein (LJagdG) geändert. Was wird sich ändern:          Die Befriedung von Flächen aus ethisch-moralischen Gründen für Juristische Personen wird gestrichen.          Eine Öffnungsklausel zur Schutz des Wildes vor Wildseuchen wird neu eingeführt. Diese versetzt die Jagdbehörden in die Lage: Ausnahmen von den Verboten in § 19 Absatz 1 Bundesjagdgesetz und in § 29 Absatz 5 zulassen, abweichend von § 27 Bundesjagdgesetz Anordnungen nach dieser Bestimmung auch zur Vorbeugung und Bekämpfung von Wildseuchen erlassen, Schonzeiten abkürzen oder aufheben, die Jagdschutzberechtigten zur Mithilfe verpflichten.          Eine Neuerung zur Mitwirkpflicht der Landbewirtschafter bei der Wildschadensverhütung auf Mais wird eingeführt. Will ein Landwirt hier in Zukunft Wildschäden angerechnet bekommen, wird er in die Pflicht genommen. Hierfür vorgesehen sind Jagdschneisen oder Zäune. Sind diese nicht angelegt, bekommt der Landwirt auch nur 50 % des Schadens ersetzt. Neben der Änderung des LJagdG wurde auch der Haushalt verabschiedet. Mit Unterstützung der Regierungsfraktionen und dort vor allem den Abgeordneten Oliver Kumbartzky (FDP), Hauke Göttsch (CDU) und Heiner Rickert (CDU) wurde die Forderung der Landesjägerschaft nach Finanzieller Unterstützung der Schwerpunktschießstände in Schleswig-Holstein umgesetzt. Die Koalition stellt 100.000 Euro für Sanierungsmaßnahmen der Schießstände im Land bereit. Den kompletten Vorgang Online zum Nachlesen. Stellungnahme des LJV SH zum Gesetzentwurf.
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Bläserseminar 2018 in Rendsburg am Nordostseekanal (Mo, 19 Feb 2018)
Gruppe3-klein   Mit über 80 Anmeldungen war das Seminar am Nordostseekanal wieder schon lange vor Anmeldeschluss ausgebucht. Auch über die Grenzen von Schleswig-Holstein hinaus ist es sehr beliebt, denn die Landesbläserobfrau konnte Gäste aus  Hamburg, Niedersachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Dänemark begrüßen. Erfreulich war, dass sehr viele Bläser sich angemeldet hatten, die zum ersten Mal das Seminar besuchten. Da wieder viele Übungsleiter eingeladen waren, wurde die Größe der Übungsgruppen klein gehalten   und die Themen der Gruppen konnten breit gefächert werden. Ein Schwerpunkt waren die Beginner-Seminare für „B“ und „ES“. Das Thema  Notenlehre fand großen Zuspruch, das zeigt, dass die Bläser sich sehr genau weiterbilden wollen.   Speziell auf den bevorstehenden Landeswettbewerb im Juni in Husum wurden die Jagdsignale oder neue Vortragsstücke eingeübt, mit denen sich die Gruppen dem Wettbewerb stellen. Für die Duos der Parforcehörner und die Alphörner gab es eine eigene Gruppe, da diese Kategorien zum ersten Mal für den Landeswettbewerb ausgeschrieben sind. Damit eine Alphorngruppe überhaupt angeboten werden konnte, hatten Seminarteilnehmer ihre privaten Alphörner zur Verfügung gestellt. 1Gruppe 13   Neben der technischen Vervollkommnung der Bläser ist natürlich auch das Gruppenerlebnis  ein wesentlicher Teil der Zusammenkunft. Das war dieses Mal besonders ausgeprägt, denn auf dem Bunten Abend am Sonnabend brachten die spontanen Beiträge einzelner Teilnehmer oder auch Übungsleiter den Saal geradezu zum „Kochen“!!!.  Auf ein Wiedersehen  im nächsten Jahr am    15. –  17.  Februar 2019.  Jörn Neupert   Hier einige Kommentare der Teilnehmer, die die Stimmung auf dem Seminar wiedergeben      ….Vielen Dank für das schöne facettenreiche Wochenende. Es war wirklich lehrreich und hat meinen Blick auf die Musik doch sehr verändert. Jetzt gilt es, die Eindrücke zu verdauen und zu verarbeiten. Bis zum nächsten Jahr.  Dirk   …….Wir trafen uns zum Seminar. Das Blasen, das  war wunderbar.  Für Töne unten, Töne oben,  bekam‘  wir  reichlich  Impressionen! Wir danken jedem Übungsleiter,                 Macht bitte so die Jahre weiter. Die Sülzer Bläser grüßen herzlich, der Abschied ist jetzt wirklich schmerzlich.   …..Beim Nachdenken darüber, was mir das Bläserseminar 2018 gebracht hat, fiel mir nur Wilhelm Busch ein:    Früher als ich jünger war und bescheidener als heute,   hatten meine höchste Achtung andere Leute.   Später traf ich auf der Weide  außer mit noch andre Kälber   und nun acht ich sozusagen erst mich selber.   Martin Pankratz   ……. Wir, das sind die Beginner von der Bläsergruppe „Nordergoesharde“, Nordfriesland.    Da wir gern am Landesbläserwettbewerb am 17. Juni in Husum, teilnehmen wollten, brauchten wir noch etwas Schliff. Wir entschieden uns zu sechst von den gesamten neu Bläsern das Wochenende in Rendsburg zu buchen. Manchem von uns wurde es, doch etwas mulmig. Muss man einzeln vorblasen? Können wir da überhaupt mithalten? Wir fuhren in die „Höhle der Löwen“ nach Rendsburg. Doch wir wurden herzlich empfangen und fühlten uns wie in einer neuen Familie aufgenommen. Unsere Lehrer Günther und Tim verstanden es, uns für die Feinheiten der Töne und deren Reinheit zu begeistern. Es begann mit Grobschliff, der bei uns sehr nötig war. Endete aber mit feinster Abstimmung am Ende der Tage. Da wir alle nicht so ganz firm im Notenlesen waren hatten wir dann noch den Notenlehrgang gebucht. Am „Grünen Abend“, konnte Kalle dann noch die Schönheit der Stadt Husum präsentieren. Spontan entschieden sich einige Bläser anlässlich des Bläserwettbewerbs im Juni ein verlängertes Wochenende in Husum zu verleben.   Karl-Peter Tadsen   ….. Es war wunderschön zu sehen, zu hören und zu spüren, wie einem die Lust am Musikinstrument Jagdhorn versüßt werden kann. Die Lust was Neues zu erlernen in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten.  Ein Teilnehmer sagte "Wacken für Jäger" oder auch mit den Worten eines Lehrers zu sagen " früher oder später werden wir alle Trompeter".  Grit Saggau   Moin, moin liebe Freunde der Jagdmusik im hohen Norden,   mit großer Freude nahm ich auch in diesem Jahr am Bläserseminar in Rendsburg teil, denn schon im letzten Jahr war es super, deshalb habe ich die 900km nicht gescheut und wollte wieder dabei sein. Das Wochenende 16.-18.02. war für mich, ein voller Erfolg. Wir konnten viele interessante Anregungen für die weitere Probenarbeit mit nach Hause nehmen und der Spaß kam auch nicht zu kurz. Die Organisation war perfekt. Vielen Dank dem LJV Schleswig Holstein, vor allem seiner Bläserobfrau Mandi-Rose Wargenau Hahn und ihrem Team, die so eine tolle und gelungene Veranstaltung organisierten, Ich freue mich auf 2019.    Volkmar Röbel aus Schöneiche bei Berlin (Land Brandenburg)   Hallo Frau Wargenau-Hahn,  als erstmaliger Teilnehmer am Bläserseminar möchte ich Ihnen ein großes Lob aussprechen: das war für mich eine tolle und extrem lehrreiche Veranstaltung! Im nächsten Jahr könnte ich mir sehr gut vorstellen wieder dabei zu sein und ich glaube,  dass es in Deutschland nicht viele derartige Angebote gibt – zumindest bin ich bisher nicht fündig geworden! Die Motivation und das Engagement der Organisatoren & Übungsleiter fallen sehr, sehr  positiv auf! …….  Mit besten Grüßen verbleibend,  Peter Frehn   Impressionen Fortbildungsseminar 2018 aus Sicht einer langjährigen Teilnehmerin  Vorweg: Es war wieder toll!  Trotz, oder vielleicht auch gerade deshalb, vieler Teilnahmen am Fortbildungsseminar der Landesbläserschaft im LJV S.-H. ist es immer noch lehrreich für mich. Die Wahl der Übungsleiter ist hervorragend getroffen worden. Die Vielfalt der Übungsleiter, zusammengestellt aus mehreren Landesverbänden, zeigt unterschiedliche und interessante Übungswege, um zum gemeinsamen großen Ziel zu kommen, nämlich unserem schönen Instrument die wohlklingendsten Töne zu entlocken. Sehr impressiv ist für mich der einheitliche Inhalt, welcher sich wie ein roter Faden durch den Unterricht der Übungsleiter zieht. Konkrete Wege zur Atmung, Stütze und täglichem Üben helfen auch langjährigen Bläsern/innen unser Instrument immer besser zu beherrschen.  Alle Übungsleiter zeichnen sich durch Geduld und Kompetenz aus, gerne wurde auf Wünsche Einzelner eingegangen, die letztendlich allen zu Gute kam und mit in die Heimatgruppen genommen werden konnten. Zwei Wertungsrichter unter den Übungsleitern konnten noch sehr lehrreiche Tipps für Wettbewerbsteilnahmen geben.  Kleine Vorträge des neu Erlernten lösten am grünen Abend regelrechte Begeisterungsstürme aus und waren mehr als motivierend für die Vortragenden.  Ich kann beobachten, dass gewünschte Themen bereits im Folgejahr umgesetzt werden und dadurch noch mehr interessierte Bläser angesprochen werden können.  Ein sehr ordentlich organisiertes Seminar, welches bis ins letzte Detail ( Einteilung in die Gruppen, Unterbringung und Verpflegung ) stimmig war und mich überzeugt hat, auch ein 11. Mal wieder zu kommen.  Eines möchte ich besonders erwähnen und zwar ist dies die neue Übungseinheit der Notenlehre. In diese Gruppe konnte jeder Interessierte hineinschnuppern und siehe da, es befanden sich langjährige und auch Anfänger/Beginner Bläser beim Vortrag. Die meisten nahmen es als Grundkurs, um viele schwarze Punkte auf einem Blatt zu deuten und unterscheiden, aber auch erfahrene Bläser frischten hier ihre Kenntnisse wieder auf. Also für jeden etwas dabei und wieder etwas aus diesem Seminar mitgenommen.  Bianca Randschau   Kü-Chef-SemLtAusbilder-klein Das Führungsteam des Seminars – Catering und Bläserteam:  Der Küchenchef Herr Schlüter mit Assistentin Gaby (Mitte und 5. von rechts) mit Organisatorin Landesbläserobfrau M.R. Wargenau-Hahn (5. von links) mit den Übungsgruppenleitern    
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Jamaika: Auszug aus dem Koalitionsvertrag

Wir streben vitale und dem Standort angepasste Wildbestände in Schleswig-Holstein an. Ziel unserer Jagdpolitik ist, weiterhin dem Arten- und Naturschutz gerecht zu sein. Ebenso setzen wir auf das Vertrauen in die Sachkunde und das selbstbestimmte Handeln von Jägerinnen und Jägern.

 

Wir werden einen „Runden Tisch“ mit Jagdverbänden, Naturschutzverbänden und Tierschutzverbänden einrichten, um jagdfachliche Fragen wie u.a. Monitoringprogramme von wildlebenden Tieren zu diskutieren.

 

Der Schutz und die Hege der Niederwildbestände insbesondere von Rebhuhn, Hase und Fasan werden eng verzahnt mit dem Vertragsnaturschutz der Landwirtschaft.

 

Grundsätzlich planen wir keine substantiellen Änderungen im Jagdgesetz. Sollte es neue Bundesregelungen geben, die eine Anpassung des Landesjagdgesetzes in Bezug auf bleifreie Jagd notwendig machen, werden wir das Landesjagdgesetz im Sinne der jetzigen landesrechtlichen Regelung überarbeiten.

 

Die Regelung, dass juristische Personen Flächen von der Jagdausübung befreien lassen können, werden wir im Sinne einer bundeseinheitlichen Regelung kurzfristig ändern.

 

Die Verwendung von Schalldämpfern bei der Jagd wird in Hinblick auf den Gesundheitsschutz der Jägerinnen und Jäger und den Schutz der Jagdhunde (Tierschutz) zugelassen. Wir werden uns für eine bundesweit einheitliche Regelung hinsichtlich der Thematik der Schalldämpfer einsetzen.

 

Wir werden das Hundegesetz anpassen und bei der Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes einen Ausnahmetatbestand für Jagd- und Hütehunde im Rahmen ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes und ihrer Ausbildung schaffen.

 

Zudem werden wir den Erhalt und die Weiterentwicklung der Schießstätten in Schleswig-Holstein aus der Jagdabgabe finanziell unterstützen.

Katrin Fedrowitz: Lob für Jäger und Sportschützen

Zum Bericht der Landesregierung zur freiwilligen Waffenabgabe und den Kontrollmaßnahmen von legalen Waffenbesitzern sagt die jagdpolitische Sprecherin und Sportschützin der SPD-Landtagsfraktion, Katrin Fedrowitz:

„Der Bericht macht deutlich, dass die legalen Waffenbesitzer in Schleswig-Holstein, wie Sportschützen und Jäger, sich verantwortungsvoll im Umgang mit ihren Waffen verhalten.“ weiterlesen

Freie Bahn für Wildtiere

Bild: Innenministerium BW/DJV
Bild: Innenministerium BW/DJV

ADAC, Deutscher Jagdverband, Naturschutzbund (NABU) und der WWF Deutschland wollen fünf Prozent weniger Wildunfälle jährlich. Deutschland hat zu wenig „Grüne Infrastruktur“. weiterlesen

Europ. Parlament stimmt Feuerwaffen-Richtlinie zu

Quelle: DJV
Quelle: DJV

Das Europäische Parlament hat gestern in Straßburg der umstrittenen Reform der EU-Feuerwaffenrichtlinie zugestimmt. Der ursprüngliche Entwurf der EU-Kommission wurde deutlich entschärft. Der jetzt beschlossenen Kompromiss ist zwar anwenderfreundlicher, enthält aber immer noch eine Reihe von fragwürdigen Maßnahmen. Der ursprünglichen Idee, nämlich europaweiter Terrorismusbekämpfung, wird die geplante Reform nicht gerecht. weiterlesen

Bundestag und Bundesrat beraten über Waffengesetz

Quelle: Grimm/DJV
Quelle: Grimm/DJV

Der Bundesrat hat heute eine Stellungnahme zur geplanten Änderung des Waffengesetzes abgegeben. Unter anderem befürwortet die Länderkammer erneut eine Verfassungsschutzabfrage bei der Zuverlässigkeitsprüfung. Zeitgleich hat der Bundestag über das Gesetz debattiert und den vorliegenden Entwurf in die Ausschüsse zur weiteren Beratung verwiesen. Einen Grünen-Antrag zur weiteren Verschärfung haben die Abgeordneten mehrheitlich abgelehnt. weiterlesen

"Wild auf Wild" - DJV startet Kampagne

Quelle: DJV
Quelle: DJV

Unter dem Motto „Wild auf Wild“ hat der DJV Aktionsmittel rund um Wildbret für Jäger entwickelt. Sie sollen den Auftritt ohne großen Aufwand professionalisieren und Werbung machen für die Jagd. Die Produkte ergänzen die bekannte Internetplattform www.wild-auf-wild.de. Neu ist der gleichnamige Facebook-Auftritt. weiterlesen

Jagdpächter, geht wählen!

Quelle: DJV
Quelle: DJV

Seit Jahren steigt der Beitrag, den Jagdpächter und Eigenjagdbesitzer an die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) entrichten müssen – allerdings ohne, dass die Leistung steigt. Vertreter der Jagd haben sich nun erstmalig mit der Liste 11 zur Wahl in den Wahlausschuss der SVLFG gestellt, um künftig mitzureden. Um die Jagdvertreter im Mai wählen zu können, müssen sich stimmberechtigte Jagdpächter, Mitpächter und Ehepartner registrieren. weiterlesen

Wolf im Kreis Herzogtum Lauenburg überfahren

Quelle: LJVSH; Bild: Rolfes/DJV
Quelle: LJVSH; Bild: Rolfes/DJV

Ein Wolf ist heute früh (6. März 2017) Kreis Herzogtum Lauenburg bei einem Verkehrsunfall getötet worden Das Tier war nordwestlich von Ratzeburg unvermittelt auf die B 207 geraten, so dass ein herankommendes Auto nicht mehr bremsen konnte und das Tier erfasste. weiterlesen

Bläserseminar des LJV wieder voll ausgebucht

Quelle: LJV SH
Quelle: LJV SH

Auch dieses Fortbildungsseminar war lange vor Anmeldeschluss voll ausgebucht und wie in den Vorjahren gab es viel Lob und Dankesworte der Bläser/innen. Immer beliebter wird dieses Wochenend-Seminar nicht nur bei den Schleswig-Holsteinern, auch andere Bundesländer haben davon gehört und so konnte der Landesbläservorstand Damen und Herren aus Berlin, NRW, Hamburg, Niedersachsen und Dänemark begrüßen; zeigt es den Organisatoren doch , einen richtigen Weg eingeschlagen zu haben. weiterlesen