aus dem Land

Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V. - Veranstaltungen

Fortbildungsseminar für Pless- und Parforce in "B" und "Es" (Mi, 05 Dez 2001)
Beginn: Freitag, den 15. Februar 2019 um 17:00 Uhr - Es wird wieder in kleinen Übungsgruppen Basisarbeit für Es und Plesshörner angeboten und es werden neue Stücke vorgestellt. Zur Förderung des Brauchtums kann man erstmals das Jagdgebrauchhornsbläserabzeichen erwerben. Hierzu werden alle für den Jagdgebrauch wichtigen Leit- und Wildsignale geübt. Zum Abschluss werden zwei Signale geprüft.
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Jagdaufseherausbildung 2019/ Jagd- und Naturschutzseminar (Mi, 05 Dez 2001)
Beginn: Donnerstag, den 31. Januar 2019 um 09:00 Uhr - Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein e. V. veranstaltet vom 31. Januar bis 02. Februar 2019 in Osdorf (bei Gettorf/ Kreis Rendsburg-Eckernförde) „Dibbern´s Gasthof“, Tel.: 04346 – 8700, ein Jagd- und Naturschutzseminar für alle LJV-Mitglieder und sonstige Interessierte. Die Veranstaltung ist nach dem Bildungsfreistellungs- und Qualifikationsgesetz Schleswig-Holstein anerkannt und Voraussetzung zur Bestätigung von Jagdaufsehern in Schleswig-Holstein.
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Landesbläserwettbewerb 2018 in Husum (Di, 04 Sep 2018)
Tolle Stimmung auf dem Landesbläserwettbewerb in Husum  Am 17. Juni 2018 trafen sich bei strahlendem Sonnenschein in der  Storm-Stadt Husum -  die  sonst als „graue Stadt am Meer“  bekannte Westküstenmetropole  -    33 Gruppen und 34 Kleinformationen mit fast 600 Bläsern, um die Landesmeisterschaft im jagdlichen Blasen auszutragen.  Sie waren mit ihren kleinen Plesshörnern und großen Parforcehörnern aus ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen zur Westküste angereist. Der Wettbewerb stand ganz im Fokus der Westküste. So hatten die Gastgeber – die Kreisjägerschaft Nordfriesland – am Samstag, dem Tag vor dem Wettbewerb, für die zehn Wertungsrichter eine Lorenfahrt zur Hallig Nordstrandischmoor organisiert, bei der  die meisten von ihnen das erste Mal das Wattenmeer in seiner Weite und Schönheit erlebten. Bei der Rückfahrt bekamen sie fast nasse Füße, denn die Flut reichte bis zur Krone des Bahndammes. Für solche Ausflüge hatten die Bläser keine Zeit und auch keine Muße, denn sie reisten erst am Sonntagmorgen an. Sie konnten sich  in zehn verschiedenen Kategorien messen. Zu den bekannten  Klassen für die Gruppen und Kleinformationen kam in diesem Jahr die Klasse „Duo B Parforce“ hinzu. Auch erstmalig traten zu diesem Wettbewerb   Alphörnern an, die ja auch zum Überbringen jagdlicher Botschaften – natürlich besonders im Alpenraum – benutzt werden. Für die Zuschauer immer wieder ein „Hingucker“. Besonders freute sich die Landesbläserobfrau Wargenau-Hahn darüber, dass sich  in der Anfängerkategorie  „C“   viele Gruppen gemeldet hatten, denn sie bilden ja den Nachwuchs der Bläserschaft.  Für die Kleinformationen meldeten sich sehr viele Bläser. Das ist erfreulich, denn auf der Jagd sind oft nur wenige Bläser anwesend, die dann alleine oder zu nur zu zweit antreten müssen, wie auch hier auf dem Wettbewerb. Die Anzahl der Meldungen war so groß, dass man an zwei verschiedenen Orten blasen musste - zum Einen im Schlosshof und zum Anderen im Schlosspark. Im Schlosspark konnten die Bläser  unter  den riesigen Bäumen, geschützt vor Sonne und auch Regen, auftreten, denn die Krokusblüte ist ja vorbei.  Eine besondere Stimmung herrschte im Schlosshof. Eine Hälfte des Hofes war den Bläsern und dem Richterzelt vorbehalten – das Schloss hinter den auftretenden Gruppen bildete einen würdigen Rahmen. Auf dem übrigen Platz, wo Verpflegungs- und Informationsstände aufgebaut waren, trafen sich Zuschauer und gerade nicht aktive Bläser, die mit ihren befreundeten Gruppen ins Gespräch kamen. Um die Zeit  bis zur Siegerehrung zu verkürzen, hatte der Bläservorstand für Zuschauer und Bläser zusätzliche Führungen durch das Schloss  zu Sonderkonditionen organisiert. Der Landesbläserwettbewerb in Schleswig-Holstein ist u.a.  auch deshalb bei den Bläsern auch aus anderen Bundesländern beliebt, weil es nicht nur Urkunden sondern auch viele Pokale und Sachpreise gibt. Diese Vielfalt gibt es sehr selten bei anderen Bläserwettbewerben in Deutschland. Die Preise waren nach dem Wettbewerb auf den Richtertischen aufgebaut, sodass man sich einen Eindruck über die Geschenke verschaffen konnte.  Frau Wargenau-Hahn hatte sich viel Mühe gemacht, für alle Kategorien etwas zu besorgen. Für die Jugend hatte sie u.a. Popcorn ausgesucht!! Der LJV hatte vor dem Abschlusskonzert zu einem VIP-Empfang eingeladen, an dem etwa 50 Gäste aus Politik und Wirtschaft  teilnahmen. Präsident Heins und auch das anwesende Präsidium freuten sich,  dass fast alle der Einladung gefolgt waren, was zum Ausdruck brachte, dass sie dem jagdlichen Blasen  einen hohen Stellenwert einräumten. Das bestätigten die Gäste in ihren Grußworten.  Das Abschlusskonzert war beeindruckend, denn wenn in einem Innenhof 600 Bläser ihr Horn ertönen lassen, kann man schon eine Gänsehaut bekommen.  Damit beim Konzert nicht nur ein Signal - es kennen ja nicht alle Zuhörer – nach dem  anderen ertönt, hatte Frau Wargenau-Hahn die Signale in eine kleine Jagdgeschichte eingebunden, der die im Innenhof versammelte Gesellschaft gerne zuhörte. Dach konnte die langersehnte Siegerehrung stattfinden. Dafür, dass der Wettbewerb reibungslos über die Bühne laufen konnte, sei den vielen Helfern aus der KJS Nordfriesland mit ihrem Vorsitzenden Stephan Gülck, dem Kreisbläserobmann Otto Handt und nicht zuletzt Schatzmeister Kurt Beneditz gedankt. Der Landesbläservorstand konnte bei seinen sehr umfangreichen Vorbereitungen stets auf die Ortskenntnis von Kurt Beneditz zurückgreifen. Er hatte auch die Fahrt ins Wattenmeer für das Richterteam organisiert und die Presse sehr gut informiert. Das wirkte sich bei der Berichterstattung gleich am Montag nach dem Wettbewerb aus, wo ausführlich über das große Ereignis  berichtet wurde. Der Schirmherr, Oberstleutnant Marco Manderfeld, hatte im wahrsten Sinne des Wortes seinen Schirm über der Veranstaltung ausgebreitet, denn es gab nur einen kleinen Schauer - ansonsten strahlte die Sonne über dem gelungenen Wettbewerb. Das Gelingen war nicht zuletzt der intensiven Vorarbeit des Landesbläservorstandes und seiner Bläserobfrau Mandi-Rose Wargenau-Hahn zu verdanken. Nun die Ergebnisse (ohne Gäste) der einzelnen Kategorien: Einen besonderen Erfolg hatte die Jagdhornbläsergruppe Holm. Sie wurde mit der Gruppe in „G“ und in „Duo Parforce“ Sieger und belegte in den Klassen Solo „A“ und Duo „A“ jeweils die ersten drei Plätze. Klasse „G“: 1. Jagdhornbläsergrp Holm 955 Pkt., 2. Bläsergrp Hohner Harde 948 Pkt.,   3. Bläsercorps Hohenwestedt 935 Pkt. Klasse „A“: 1. Jagdhornbläsercorps Hademarschen 874 Pkt., 2. Dänischer Wohld 872 Pkt. Klasse „C“: 1.Bläsercorps Steinburg 735 Pkt., 2.Bläsergruppe Lauenburg-Süd 732 Pkt., 3. Jagdhorn Mädels 692 Pkt. Klasse „Jugend“: 1. Steinburger Jagdhörnchen 773 Pkt. Klasse „Es“: 1. Bläsercorps Lübeck 728 Pkt., 2. Parforcehornbläser Wilstermarsch 715 Pkt. Klasse Solo „A“: 1. Robin Kleinwort 388 Pkt., 2. Detlef Kleinwort 382 Pkt., 3. Martin Templin 379 Pkt.
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Bläserobleutetagung 2018 (Di, 07 Aug 2018)
Wie schon lange angekündigt, findet am Samstag, dem 15. September 2018 um 14.00 Uhr in Hohn, Hohe Straße 11  im Hotel Doppeleiche die Landesbläserobleutetagung statt.   Tagesordnung:        vom September  2017        - Fortbildungsseminar in Rendsburg           - Landesjägertag und Outdoor- Messe in NMS           - Landeshubertusmesse im Dom zu Schleswig           - Landesbläserwettbewerb am Schloss vor Husum         - Anregungen aus der Versammlung             zum Fortbildungsseminar in Rendsburg vom 15. -17. Februar 2019          - Landesjägertag und Outdoormesse in NMS 5.-7.April 2019            Termin vorher in den Bläsergruppen abklären         - Bundeswettbewerb in Kranichstein am 15./16. Juni 2019         - Vorschlag Bläsertreffen/Konzert in Grube in der KJS Oldenburg 2019( Jutta Bestgen)     Wahlen          a) 1. Stellvertreter/in (Wahlperiode 4 Jahre)          b) Öffentlichkeitsreferent/in (Wahlperiode 4 Jahre)          c) Beisitzer/in (Wahlperiode 2 Jahre)        Anträge zur Tagesordnung und Anträge zur Ausrichtung LBW und LHM müssen bis zum 07. September 2018 schriftlich bei der LBO  eingegangen sein.                                    Bei Nichtteilnahme bitte einen Vertreter/in schicken. Ich freue mich auf eine rege Beteiligung und einen harmonischen Verlauf der Versammlung. Mit freundlichen Bläsergrüßen und Weidmannsheil gez. Mandi-Rose Wargenau-Hahn  
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Über uns (Mi, 25 Jul 2018)
jagd a6 rs 16.04-1
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Änderung des Landesjagdgesetzes SH (LJagdG)

Im Zusammenhang mit den erfolgten Haushaltsberatungen am 21. Februar 2018 im Landtag wurde in einem Artikelgesetz­ mit den Stimmen der Jamaika-Koalition ­ auch das Landesjagdgesetz Schleswig-Holstein (LJagdG) geändert.

Was wird sich ändern:

  • Die Befriedung von Flächen aus ethisch-moralischen Gründen für Juristische Personen wird gestrichen.
  • Eine Öffnungsklausel zur Schutz des Wildes vor Wildseuchen wird neu eingeführt. Diese versetzt die Jagdbehörden in die Lage:
    • Ausnahmen von den Verboten in § 19 Absatz 1 Bundesjagdgesetz und in § 29 Absatz 5 zulassen,
    • abweichend von § 27 Bundesjagdgesetz Anordnungen nach dieser Bestimmung auch zur Vorbeugung und Bekämpfung von Wildseuchen erlassen,
    • Schonzeiten abkürzen oder aufheben,
    • die Jagdschutzberechtigten zur Mithilfe verpflichten.
  • Eine Neuerung zur Mitwirkpflicht der Landbewirtschafter bei der Wildschadensverhütung auf Mais wird eingeführt. Will ein Landwirt hier in Zukunft Wildschäden angerechnet bekommen, wird er in die Pflicht genommen. Hierfür vorgesehen sind Jagdschneisen oder Zäune. Sind diese nicht angelegt, bekommt der Landwirt auch nur 50 % des Schadens ersetzt.

Neben der Änderung des LJagdG wurde auch der Haushalt verabschiedet. Mit Unterstützung der Regierungsfraktionen und dort vor allem den Abgeordneten Oliver Kumbartzky (FDP), Hauke Göttsch (CDU) und Heiner Rickert (CDU) wurde die Forderung der Landesjägerschaft nach finanzieller Unterstützung der Schwerpunktschießstände in Schleswig-Holstein umgesetzt. Die Koalition stellt 100.000 Euro für Sanierungsmaßnahmen der Schießstände im Land bereit.

Jamaika: Auszug aus dem Koalitionsvertrag

Wir streben vitale und dem Standort angepasste Wildbestände in Schleswig-Holstein an. Ziel unserer Jagdpolitik ist, weiterhin dem Arten- und Naturschutz gerecht zu sein. Ebenso setzen wir auf das Vertrauen in die Sachkunde und das selbstbestimmte Handeln von Jägerinnen und Jägern.

 

Wir werden einen „Runden Tisch“ mit Jagdverbänden, Naturschutzverbänden und Tierschutzverbänden einrichten, um jagdfachliche Fragen wie u.a. Monitoringprogramme von wildlebenden Tieren zu diskutieren.

 

Der Schutz und die Hege der Niederwildbestände insbesondere von Rebhuhn, Hase und Fasan werden eng verzahnt mit dem Vertragsnaturschutz der Landwirtschaft.

 

Grundsätzlich planen wir keine substantiellen Änderungen im Jagdgesetz. Sollte es neue Bundesregelungen geben, die eine Anpassung des Landesjagdgesetzes in Bezug auf bleifreie Jagd notwendig machen, werden wir das Landesjagdgesetz im Sinne der jetzigen landesrechtlichen Regelung überarbeiten.

 

Die Regelung, dass juristische Personen Flächen von der Jagdausübung befreien lassen können, werden wir im Sinne einer bundeseinheitlichen Regelung kurzfristig ändern.

 

Die Verwendung von Schalldämpfern bei der Jagd wird in Hinblick auf den Gesundheitsschutz der Jägerinnen und Jäger und den Schutz der Jagdhunde (Tierschutz) zugelassen. Wir werden uns für eine bundesweit einheitliche Regelung hinsichtlich der Thematik der Schalldämpfer einsetzen.

 

Wir werden das Hundegesetz anpassen und bei der Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes einen Ausnahmetatbestand für Jagd- und Hütehunde im Rahmen ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes und ihrer Ausbildung schaffen.

 

Zudem werden wir den Erhalt und die Weiterentwicklung der Schießstätten in Schleswig-Holstein aus der Jagdabgabe finanziell unterstützen.

Katrin Fedrowitz: Lob für Jäger und Sportschützen

Zum Bericht der Landesregierung zur freiwilligen Waffenabgabe und den Kontrollmaßnahmen von legalen Waffenbesitzern sagt die jagdpolitische Sprecherin und Sportschützin der SPD-Landtagsfraktion, Katrin Fedrowitz:

„Der Bericht macht deutlich, dass die legalen Waffenbesitzer in Schleswig-Holstein, wie Sportschützen und Jäger, sich verantwortungsvoll im Umgang mit ihren Waffen verhalten.“ weiterlesen

Freie Bahn für Wildtiere

Bild: Innenministerium BW/DJV
Bild: Innenministerium BW/DJV

ADAC, Deutscher Jagdverband, Naturschutzbund (NABU) und der WWF Deutschland wollen fünf Prozent weniger Wildunfälle jährlich. Deutschland hat zu wenig „Grüne Infrastruktur“. weiterlesen

Europ. Parlament stimmt Feuerwaffen-Richtlinie zu

Quelle: DJV
Quelle: DJV

Das Europäische Parlament hat gestern in Straßburg der umstrittenen Reform der EU-Feuerwaffenrichtlinie zugestimmt. Der ursprüngliche Entwurf der EU-Kommission wurde deutlich entschärft. Der jetzt beschlossenen Kompromiss ist zwar anwenderfreundlicher, enthält aber immer noch eine Reihe von fragwürdigen Maßnahmen. Der ursprünglichen Idee, nämlich europaweiter Terrorismusbekämpfung, wird die geplante Reform nicht gerecht. weiterlesen

Bundestag und Bundesrat beraten über Waffengesetz

Quelle: Grimm/DJV
Quelle: Grimm/DJV

Der Bundesrat hat heute eine Stellungnahme zur geplanten Änderung des Waffengesetzes abgegeben. Unter anderem befürwortet die Länderkammer erneut eine Verfassungsschutzabfrage bei der Zuverlässigkeitsprüfung. Zeitgleich hat der Bundestag über das Gesetz debattiert und den vorliegenden Entwurf in die Ausschüsse zur weiteren Beratung verwiesen. Einen Grünen-Antrag zur weiteren Verschärfung haben die Abgeordneten mehrheitlich abgelehnt. weiterlesen

"Wild auf Wild" - DJV startet Kampagne

Quelle: DJV
Quelle: DJV

Unter dem Motto „Wild auf Wild“ hat der DJV Aktionsmittel rund um Wildbret für Jäger entwickelt. Sie sollen den Auftritt ohne großen Aufwand professionalisieren und Werbung machen für die Jagd. Die Produkte ergänzen die bekannte Internetplattform www.wild-auf-wild.de. Neu ist der gleichnamige Facebook-Auftritt. weiterlesen

Jagdpächter, geht wählen!

Quelle: DJV
Quelle: DJV

Seit Jahren steigt der Beitrag, den Jagdpächter und Eigenjagdbesitzer an die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) entrichten müssen – allerdings ohne, dass die Leistung steigt. Vertreter der Jagd haben sich nun erstmalig mit der Liste 11 zur Wahl in den Wahlausschuss der SVLFG gestellt, um künftig mitzureden. Um die Jagdvertreter im Mai wählen zu können, müssen sich stimmberechtigte Jagdpächter, Mitpächter und Ehepartner registrieren. weiterlesen

Wolf im Kreis Herzogtum Lauenburg überfahren

Quelle: LJVSH; Bild: Rolfes/DJV
Quelle: LJVSH; Bild: Rolfes/DJV

Ein Wolf ist heute früh (6. März 2017) Kreis Herzogtum Lauenburg bei einem Verkehrsunfall getötet worden Das Tier war nordwestlich von Ratzeburg unvermittelt auf die B 207 geraten, so dass ein herankommendes Auto nicht mehr bremsen konnte und das Tier erfasste. weiterlesen

Bläserseminar des LJV wieder voll ausgebucht

Quelle: LJV SH
Quelle: LJV SH

Auch dieses Fortbildungsseminar war lange vor Anmeldeschluss voll ausgebucht und wie in den Vorjahren gab es viel Lob und Dankesworte der Bläser/innen. Immer beliebter wird dieses Wochenend-Seminar nicht nur bei den Schleswig-Holsteinern, auch andere Bundesländer haben davon gehört und so konnte der Landesbläservorstand Damen und Herren aus Berlin, NRW, Hamburg, Niedersachsen und Dänemark begrüßen; zeigt es den Organisatoren doch , einen richtigen Weg eingeschlagen zu haben. weiterlesen