Im Einklang mit der Natur

Insgesamt 330 Jägerinnen und Jäger im Umkreis der Hansestadt sind in unserer Jägerschaft organisiert, um die Wildbestände zu hegen und das Ökosystem schützen. Zu ihren Aufgaben gehören die Eindämmung von Wildkrankheiten, die Vermeidung von Wildschäden, die Sicherung des Straßenverkehrs, aber auch die Bereitstellung von Rückzugsorten, Fütterungen in harten Wintern und viel mehr.

Wir informieren auf diesen Seiten Jäger, Verbraucher und Naturfreunde über alles, was mit dem Waidwerk zusammenhängt.

Schießwesen: Ergebnisse der Landesmeisterschaft 2017

Die Lübecker Teilnehmer der Landesmeisterschaft im jagdlichen Schießen waren haben in diesem Jahr wieder großartige Leistungen erbracht. Wir gratulieren allen herzlich!

 

Die Ergebnisse finden Sie hier:

Maßnahmen zur Afrikanische Schweinepest

Amtstierärztin Frau Dr. Tischbirek bittet im Hinblick auf die näher rückende Afrikanische Wildschweinepest ausdrücklich darum, Blutproben von Wildschweinen zur Untersuchung auf Afrikanische + Europäische Schweinepest sowie Aujeszkysche Krankheit  zur Untersuchung zu bringen.

Für Lübeck hat das Ministerium im Monitoringplan 15 Proben vorgesehen. Im Jahr 2017 sind allerdings bislang erst 2 Proben eingesendet worden. Probenröhrchen und Probenzettel sind bei ihr erhältlich, die Proben können dort auch abgegeben werden:

 

3.390 - Bereich Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (UNV)

Abteilung Veterinärwesen, Gesundheits- und Verbraucherschutz

Kronsforder Allee 2-6

23560 Lübeck

www.unv.luebeck.de

 

Tel. 0451 / 122-1213

Fax 0451 / 122-3990

E-mail: dorle.tischbirek@luebeck.de

E-mail: unv@luebeck.de

Afrikanische Schweinepest rückt näher an Deutschland heran

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt näher an Deutschland heran. Nach dem Auftreten der Seuche bei Wildschweinen in Tschechien hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) seine Risikoeinschätzung für die Einschleppung der Seuche nach Deutschland angepasst. Die Experten stufen das Risiko durch direkten Kontakt zwischen Wildschweinen nicht mehr als gering ein, sondern als mäßig. Als größte Gefahr für die Einschleppung gilt weiterhin der Mensch, der über nicht gegarte, kontaminierte Schweineprodukte den Erreger nach Westen tragen könne. Das Einschleppungsrisiko durch den Menschen wird weiter als hoch eingestuft. weiterlesen

Quelle: ADNS

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