Im Einklang mit der Natur

Insgesamt 330 Jägerinnen und Jäger im Umkreis der Hansestadt sind in unserer Jägerschaft organisiert, um die Wildbestände zu hegen und das Ökosystem schützen. Zu ihren Aufgaben gehören die Eindämmung von Wildkrankheiten, die Vermeidung von Wildschäden, die Sicherung des Straßenverkehrs, aber auch die Bereitstellung von Rückzugsorten, Fütterungen in harten Wintern und viel mehr.

Wir informieren auf diesen Seiten Jäger, Verbraucher und Naturfreunde über alles, was mit dem Waidwerk zusammenhängt.

Wir sind dabei, unsere Website an die neue europäische Datenschutzrichtlinie anzupassen

Wir bitten Sie daher um Ihr Verständnis dafür, dass derzeit nicht alle Inhalte zur Verfügung stehen. Sobald wir über Rechtssicherheit verfügen, werden die betreffenden Unterseiten wieder freigeschaltet.

Landesbläserwettbewerb Husum

Am Sonntag, 17. Juni, fuhren 13 Mitglieder des Bläsercorps Lübeck nach Husum, wo der Landesbläserwettbewerb 2018 statt fand.

Auf zwei Bühnen, im Schlosspark und im Schlossinnenhof, trugen schleswig-holsteinische und mehrere Gästegruppen aus anderen Bundesländern ihre Programme vor.

 

Am Ende eines schönen Sommertages wurde von ca 80 der insgesamt 600 Bläsern die Signale eines Jagdtages mit entsprechenden Erläuterungen der Landesbläserobfrau, Frau Wargenau-Hahn, geblasen. Der Schlossinnenhof war zu diesem Zeitpunkt dicht mit Zuhörern besetzt, die dem Hörnerklang bei Kaffee und Kuchen interessiert lauschten.

Bei der anschließenden Siegerehrung wurde dem  Bläsercorps Lübeck der Titel "Landessieger im Es Parforcehorn" verliehen.

 

Bei den Kleinformationen  erreichten die Lübecker Bläser Volker Krötz und Jörg Sellerbeck den 1. Platz im Duo Es Parforce und den 2. Platz in der Klasse Duo B Parforce. In der Klasse Solo A platzierte sich Volker Krötz auf Platz 5. Volker, Jörg, Dörte Becker- Gehrmann und Hartmut Hohmüller erreichten als "Alphornbläser zwischen den Meeren" den 1. Platz.

Text und Bilder: Bläsercorps Lübeck

Jahresschießen - Impressionen vom 16.06.2018

Bilder: Heiko Schaffrath

DJV - Alarmstufe Reh

Im Frühjahr kracht's besonders häufig zwischen Wildtier und Wagen. Der Deutsche Jagdverband appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, in Waldgebieten und an Feldern die Fahrweise anzupassen.

 

Checkliste: Wildunfälle verhindern und richtig handeln im Ernstfall

 

Wie lässt sich ein Wildunfall verhindern?

  • Reduzierte Geschwindigkeit entlang unübersichtlicher Wald- und Feldränder.
  • Besonders gefährlich sind neue Straßen durch Waldgebiete, da das Wild seine gewohnten Wege beibehält.
  • Die größte Gefahr droht in der Morgen- und Abenddämmerung, bei Nacht und bei Nebel.
  • Tier am Straßenrand: Abblenden, Hupen, Bremsen.
  • Ein Tier kommt selten allein – Autofahrer sollten stets mit Nachzüglern rechnen.

 

Was ist nach einem Wildunfall zu tun?

  • Unfallstelle sichern: Warnblinkanlage anschalten, Warndreieck aufstellen und Polizei anrufen.
  • Aufgrund der Infektionsgefahr niemals tote Tiere ohne Handschuhe anfassen. Abstand halten zu lebenden Tieren.
  • Wer Wild mitnimmt, macht sich der Wilderei strafbar.
  • Einem geflüchteten Tier nicht folgen. In der Unfallmeldung die Fluchtrichtung mitteilen. So kann der Jäger das verletze Tier leichter finden.
  • Für die Versicherung Wildunfallbescheinigung von Jäger oder Polizei ausstellen lassen.

Aktuelles